Im Garten gibt es nicht nur Schädlinge – eine Übersicht über Nützlinge

In jedem naturnah geführten Garten findet sich eine Unmenge Getier. Die Tiere machen einen Garten erst zudem, was er ist: eine Oase für Mensch und Tier. Wobei der Gärtner immer beachten sollte, dass die Tiere hier leben, er ist stets nur Gast.

Gast in seinem eigenen Garten. Aus diesem Grunde sollte er sich dort auch als Gast benehmen. Beispielsweise nichts kaputt machen und die Bedürfnisse des Gastgebers achten. Das bedeutet auch, dass er naturnah wirtschaften muss, Schädlinge nur in Maßen und mit möglichst biologischen Mitteln schonend bekämpfen soll. Beispiel für die Möglichkeit des biologischen Gärtnerns sind die allseits so beliebten Blattläuse.

In manchen Jahren treten sie in solchen Massen auf, dass keine Pflanze gedeihen will. Egal ob es die schwarzen oder die grünen sind, sie saugen den Pflanzen den Saft weg. Normalerweise greift der unkundige Gartenfreund recht schnell zur Spritze und tötet die Tiere. Dabei gibt es gerade bei Blattläusen andere Methoden.

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Über Immobilien, Hofzäune und -tore

Das eigene Haus ist der Traum vieler Menschen, wenn nicht sogar aller Menschen. Ein Eigenes, wenn auch manchmal kleines Reich, indem Sie tun und lassen können, was Sie möchten, wann immer Sie es möchten, ohne jemand anderen um Erlaubnis fragen zu müssen. Ihr eigener Rückzugsort, in dem Sie sich nach der Arbeit, bequem in Ihren Lieblingssessel setzen und dabei einfach entspannen können. Jeder Mensch träumt von solch einem Ort, an dem er der Chef ist und wo alles nach seinen Wünschen und Vorlieben eingerichtet und der Tagesablauf vollkommen auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Ist das richtige Haus erst mal erbaut oder erworben worden, bei dem sowohl Optik, Quadratmeteranzahl und Grundriss etc. stimmen, ist bereits ein großer Schritt, in Richtung, privater Wohl fühl Oase, unternommen worden, wodurch nur noch einige Kleinigkeiten übrig bleiben, um das Gesamtbild zu perfektionieren. Dazu gehört beispielsweise ein schönes und sicheres Gartentor und/oder Hoftor, welches Sie vor Eindringlingen und vor unbefugten Personen schützt und ein Gartenzaun, welcher Sie vor neugierigen Blicken oder einfach vor Einbrechern, bewahren kann. In Verbindung damit schaffen Sie sich einen idealen Rückzugsort, in welchem Sie sich einfach gehen lassen können, im Wissen, dass Sie sicher vor unbefugten Personen sind.

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Insektenschutzgitter – klassisch und sicher

Die Sommermonate gehören zu den schönsten des Jahres und ein herrlich mediterranes Gefühl macht sich breit. Lediglich Plagegeister wie Fliegen und Mücken erschweren das Leben. Fliegengitter schaffen hier Abhilfe. Hummeln, Bienen und Mücken können jedem Hausbewohner den sonst so geliebten Sommer richtig vermiesen. Darum müssen Fliegengitter an die Fenster. Der Handel hat sich mittlerweile auf eine größer werdende Nachfrage eingestellt und bietet Schutz für alle erdenklichen Fenstergrößen und Terrassentüren.

Fliegengitter für Fenster

Wer es leid ist Insekten als Dauergäste zu beherbergen, für den bieten sich vielfältige und moderne Fliegengitter in unzähligen Varianten an. So schützen Fliegengitter Fenster sicher vor Mücken, Spinnen, Fliegen, Hummeln und Wespen. Frühjahr, Sommer und auch noch der Herbst können so ausgestattet wieder ausgiebig genossen werden.

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Ein Garten ist ein kleines Stückchen vom großen Ganzen

Eine zukunftsfähige Umgestaltung unserer Lebensräume, ihre integrative Gestaltung erfordert eine ethische Basis, einen Grundgedanken. Hierbei muss es zwangsläufig um Ökologie, Ökonomie und das soziale Wesen an sich gehen. Achtsamkeit im Umgang mit der Erde, von den Verfechtern dieser Ethik im Englischen auch „Earthcare“ genannt, ist auf den vorhersehenden und behutsamen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen ausgerichtet.

Stoff und Energiekreisläufe, deren Regenerationszyklen, sollen langfristig und bewusst mit in das beherrschende System integriert werden. Auch der achtsame Umgang mit menschlichen Lebewesen, im Englischen „Peoplecare“ genannt, die soziale Komponente der Geschichte also, wird im Problem von Verantwortung und Freiheit deutlich.

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Dachschrägen – nicht zwingend negativ

Die Zimmer mit einer Dachschräge sind für manche Menschen ein Ärgernis und andere lieben sie. Die Räume können ihren ganz eigenen Charme ausstrahlen, wenn man Dinge beachtet. Eine Regel für Räume mit einer Schräge ist, es sollten niemals große Möbel hineingestellt werden, dass macht den Raum nicht nur optisch kleiner, sondern er wirkt überladen. Hier ist das Motto. „Klein aber fein“. Statt großen, dunklen Möbeln wirken hier ein Tisch mit schlanken Beinen oder ein niedriges Bett ohne Kopfteil viel besser.

Richtige Beleuchtung schafft Größe

Dachräume haben dunkle Ecken, die nicht genutzt werden können. Das gilt, wenn der Raum ohne ein Dachfenster auskommen muss. Doch hier kann Abhilfe geschaffen werden, indem Einbau- und Deckenspots so gesetzt werden, dass sie diesen Teil des Zimmers gezielt ausleuchten. Auch ein vierer Deckenspot ist denkbar. Einfacher und günstiger kann ein Raum kaum aufgewertet werden.

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Mit Rollläden zu mehr Sicherheit

Gerade diejenigen die im Erdgeschoss eines Hauses leben, müssen über einen guten Schutz gegen Einbrüche nachdenken. Dabei muss eine gute Schutzmaßnahme gar nicht teuer sein, denn Rollläden an den Fenstern vermiesen den Einbrechern die Freude.

Elektrische Rollläden sind dabei am besten, sie lassen sich in fast jedes Fenster integrieren, haben aber den Nachteil, dass der Einbau mit einem erheblichen baulichen Aufwand verbunden ist, denn die Kästen der Rollläden sollten in einer Wand unsichtbar verschwinden. Als Alternative bieten sich auch Außenkästen an, aber das hat dann optische Nachteile.

Jeder der jetzt sein Eigenheim plant, sollte diese Möglichkeit mit einbeziehen und gleich die Rollläden integrieren, dann ist auch eine unsichtbare Verlegung der Kabel möglich, diese sind für die Fernbedienung erforderlich.

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Mit dem Gartentor als Leinwand

Ein wenig Farbe kann kaum einem Grundstück schaden. Hier kommt die Gartentür ins Spiel, denn hier sind durchaus Möglichkeiten gegeben, diese auch nachträglich noch farblich zu gestalten. Holz ist dabei immer besonders angenehm zu bearbeiten. Wer eine Gartenpforte aus Holz besitzt, kann diese einfach in der gewünschten Farbe streichen. Und das, wenn es sein muss, immer und immer wieder.

Natürlich sollte bei all den Farbspielereien nicht vergessen werden, dass ein Gartentor aus Holz auch immer einer speziellen Lasur bedarf, um es widerstandsfähig gegen Wind und Wetter zu machen, damit es nicht beginnt zu verrotten und zu verfallen. Viele weitere Tipps zum Thema Gartentür und Gartentor findet man auf diversen gut informierten Seiten im Internet. Aber auch eine Gartentür aus Metall kann Farbe ansetzen. Das Metall wird hierzu zunächst abgekratzt, dafür kann Schleifpapier genutzt werden. Danach kann die Gartenpforte mit der gewünschten Farbe lackiert werden.

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Wie finanziere ich die Immobilie?

Welche Modelle stehen für die Regulierung bereit?

Die größte Investition im Leben stellt für für eine Vielzahl der Immobilienkauf dar. Potentielle Hauskäufer sollten sich bereits vorab Informationen über die absolute Finanzierung des Eigenheims einholen. Bei der Bank des Vertrauens oder bei der Verbraucherzentrale sollten die benötigten Informationen mit einem persönlichen und fachkundigen Ansprechpartner abgeklärt werden.

Zuerst ist die Ermittlung des zur Verfügung stehenden Budgets zu eruieren. Hierfür werden alle Lebenshaltungskosten inklusive finanzieller Rücklagen vom Monatseinkommen abgezogen. Die entstehende Differenz zeigt das Budget, die als Investition in die Traumimmobilie zur Verfügung steht. Eine finanzielle Reserve sollte bei einem Engpass oder einem Notfall, z.B. Arbeitslosigkeit oder Krankheit bereitstehen. Für dieses Szenario sollte im Regelfall eine Summer von drei bis fünf Monatsgehälter vorhanden sein. Potentielle Besitzer eines Eigenheims sollten wenigstens 20 oder sogar 30 Prozent Eigenkapital zur Kaufsumme beitragen.

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Themengärten sind bei uns ein neuer Trend

Wer jetzt seinen Garten modernisieren oder umgestalten möchte, sollte sich überlegen einen Themengarten zu wählen. Die sind voll im Trend und haben zudem auch noch einen individuellen Charakter. Im Fokus steht immer ein ganz spezielles Thema, das nach Vorlieben ausgesucht werden darf. Egal ob es sich um einen Japanischen Garten, einen Steingarten oder einen Rosengarten handelt, jeder hat das gewisse etwas, das auch Besucher begeistern wird.

Japanischer Garten

Der Japanische Garten zum Beispiel, ist ein Zusammenspiel von verschiedenen Elementen. Er kann sowohl als ein Ort der Ruhe genutzt werden oder zum Meditieren einladen. Alles sollte allerdings im Einklang stehen und das Motto lautet: „ Weniger ist mehr“Was in einem Japanischen Garten allerdings nie fehlen sollte, ist der Bonsai, Ahorn, Apfel, japanische Aprikose und asiatische Ulmenarten. Wer sich nicht traut einen richtigen Bonsai zu pflanzen oder aufzustellen, kann gut auf einheimische Baumarten zurückgreifen, die sich auch gut für eine Bonsaizucht eignen. Der Vorteil ist, sie sind schon an das heimische Klima gewohnt und können auch das gesamte Jahr über im Freien bleiben.

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Aus der Mietwohnung ausziehen – was müssen Sie beachten?

Was man als Mieter bei einem Auszug beachten sollte

Dass ein Mieter eine Wohnung kündigt ist nicht ungewöhnlich. Pro Tag ziehen zehntausende Menschen in der gesamten Bundesrepublik in eine neue Wohnung, doch zu was genau ist der Mieter eigentlich beim Auszug verpflichtet?

Auf unwirksame Klauseln achten

Einige Vermieter versuchen es immer wieder und nehmen ungültige Klauseln in den Mietvertrag mit auf. Der BGH hat bereits in vielen Fällen zu Gunsten von Mietern entschieden, weshalb ein Mietvertrag auch genau geprüft werden sollte. Schauen Sie in Ihrem Mietvertrag nach, welche Renovierungsklauseln Sie mit Ihrem Vermieter vereinbart haben, bzw. welche Klauseln Ihr neuer Vemieter vereinbaren möchte, denn unter Umständen sind einige Klauseln davon unwirksam!

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