Wie finanziere ich die Immobilie?

Welche Modelle stehen für die Regulierung bereit?

Die größte Investition im Leben stellt für für eine Vielzahl der Immobilienkauf dar. Potentielle Hauskäufer sollten sich bereits vorab Informationen über die absolute Finanzierung des Eigenheims einholen. Bei der Bank des Vertrauens oder bei der Verbraucherzentrale sollten die benötigten Informationen mit einem persönlichen und fachkundigen Ansprechpartner abgeklärt werden.

Zuerst ist die Ermittlung des zur Verfügung stehenden Budgets zu eruieren. Hierfür werden alle Lebenshaltungskosten inklusive finanzieller Rücklagen vom Monatseinkommen abgezogen. Die entstehende Differenz zeigt das Budget, die als Investition in die Traumimmobilie zur Verfügung steht. Eine finanzielle Reserve sollte bei einem Engpass oder einem Notfall, z.B. Arbeitslosigkeit oder Krankheit bereitstehen. Für dieses Szenario sollte im Regelfall eine Summer von drei bis fünf Monatsgehälter vorhanden sein. Potentielle Besitzer eines Eigenheims sollten wenigstens 20 oder sogar 30 Prozent Eigenkapital zur Kaufsumme beitragen.

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Themengärten sind bei uns ein neuer Trend

Wer jetzt seinen Garten modernisieren oder umgestalten möchte, sollte sich überlegen einen Themengarten zu wählen. Die sind voll im Trend und haben zudem auch noch einen individuellen Charakter. Im Fokus steht immer ein ganz spezielles Thema, das nach Vorlieben ausgesucht werden darf. Egal ob es sich um einen Japanischen Garten, einen Steingarten oder einen Rosengarten handelt, jeder hat das gewisse etwas, das auch Besucher begeistern wird.

Japanischer Garten

Der Japanische Garten zum Beispiel, ist ein Zusammenspiel von verschiedenen Elementen. Er kann sowohl als ein Ort der Ruhe genutzt werden oder zum Meditieren einladen. Alles sollte allerdings im Einklang stehen und das Motto lautet: „ Weniger ist mehr“Was in einem Japanischen Garten allerdings nie fehlen sollte, ist der Bonsai, Ahorn, Apfel, japanische Aprikose und asiatische Ulmenarten. Wer sich nicht traut einen richtigen Bonsai zu pflanzen oder aufzustellen, kann gut auf einheimische Baumarten zurückgreifen, die sich auch gut für eine Bonsaizucht eignen. Der Vorteil ist, sie sind schon an das heimische Klima gewohnt und können auch das gesamte Jahr über im Freien bleiben.

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Aus der Mietwohnung ausziehen – was müssen Sie beachten?

Was man als Mieter bei einem Auszug beachten sollte

Dass ein Mieter eine Wohnung kündigt ist nicht ungewöhnlich. Pro Tag ziehen zehntausende Menschen in der gesamten Bundesrepublik in eine neue Wohnung, doch zu was genau ist der Mieter eigentlich beim Auszug verpflichtet?

Auf unwirksame Klauseln achten

Einige Vermieter versuchen es immer wieder und nehmen ungültige Klauseln in den Mietvertrag mit auf. Der BGH hat bereits in vielen Fällen zu Gunsten von Mietern entschieden, weshalb ein Mietvertrag auch genau geprüft werden sollte. Schauen Sie in Ihrem Mietvertrag nach, welche Renovierungsklauseln Sie mit Ihrem Vermieter vereinbart haben, bzw. welche Klauseln Ihr neuer Vemieter vereinbaren möchte, denn unter Umständen sind einige Klauseln davon unwirksam!

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Warum sind Ziegel als Baustoff so beliebt?

Ziegelbauten die in Massivbauweise errichtet werden, sehen nicht nur toll aus, sie besitzen auch eine Menge an Vorteilen gegenüber Häusern die mit anderen Baustoffen errichtet werden. Ziegel ist und bleibt ein bewährter und vor allem natürlicher Baustoff, der über zahlreiche ausgezeichnete Eigenschaften verfügt. Manchmal ist zu hören, dass der Baustoff für Passivhäuser eher ungeeignet sei, doch eher das Gegenteil ist der Fall. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Passivhäuser in Ziegelbauweise errichtet, Nachteile traten bisher nicht auf.

Vorteile Baustoff Ziegel

Vor allem besitzen Ziegel eine außergewöhnlich hohe Wärmespeicher-Fähigkeit. Durch ihr Kammersystem weisen Ziegel eine hohe Wärmespeicher Fähigkeit auf. Das bewirkt, dass Wände aus Ziegel temperaturausgleichend wirken. Das bedeutet, dass es im Sommer relativ kühl und im Winter angenehm warm ist. Ziegelbauten sorgen für ein ausgeglichenes und natürliches Raumklima.

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Damit der Gartenteil gut überwintert

Vor allem im Herbst sollte der Pflege des Gartenteichs besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Nicht selten wird Laub in den Teich gelegt, was zu einer unerwünschten Anreicherung von Nährstoffen führt.

Da das Herbstlaub nach einigen Tagen durchgeweicht ist und dann untergeht, sollte es mehrere Male in der Woche abgefischt werden. Wem diese Arbeit zu mühevoll ist, der kann auch ein Netz über die Wasserfläche spannen und so das Laub einsammeln. Bei der Pflege im Herbst beseitigt man darüber hinaus auch die verwelken Blätter von Seerosen sowie anderen Wasserpflanzen und befreit den Teichboden von Schlamm. Je weniger organische Stoffe in der kalten Jahreszeit im Wasser bleiben, desto günstiger sind die Überlebensbedingungen für die darin überwinternden Tiere. Fische senken zwar im Winter ihren Stoffwechsel auf ein Minimum, aber sie leiden unter Sauerstoffmangel und Faulgasen, wenn Bakterien organische Masse zersetzen. Zudem muss der Teich eine möglichst große Zone mit mindestens 80 cm Wassertiefe vorweisen, damit der auch bei harten Frostperioden nicht völlig durchfriert und die Tiere trotzdem überleben können.

Teichbelüftungspumpen oder Pumpen zum Betrieb eines Bachlaufs sowie Springbrunnen werden im Herbst abgeschaltet. Diese würden bei laufendem Betrieb verhindern, dass sich im Teich eine Temperaturschichtung einstellt.

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Energie der Sonne im Alltag nutzen

Schon im 5. Jahrhundert vor Christus entwarf der altgriechische Mathematiker Sokrates ein primitives Solarhaus. Selbst Steinzeitmenschen auf Malta richteten ihre Tempel als Zeichen ihrer Sehnsucht nach Fruchtbarkeit und Natur, nach Sonne und Mond aus. Die Energiequelle Sonne wird bezüglich ihrer Umweltfreundlichkeit von keiner anderen Energieart übertroffen. Selbst wem eine Installation einer Solaranlage zu teuer ist, kann die Sonnenwärme schon mithilfe einfachster Baumaßnahmen nutzen.

Bauliche Nutzung von Sonnenenergie

Eine Grundvoraussetzung für die bauliche Nutzung der Sonnenenergie ist, dem Gebäudeaufbau dem Lauf der Sonne anzupassen. Hier ist es vorteilhaft, wenn die Wohnräume möglichst an einer breiten Südfront mit möglichst großen Wärmeschutzfenstern liegen. Einen sommerlichen Hitzeschutz erhält man durch überkragende Dächer, Kletterpflanzen und Markisen.
Die Kletterpflanzen dürfen nicht immergrün sein, weil sie dann im Winter keine Sonnenwärme durchlassen. Korridor, Abstellkammer und Badezimmer an der Nordfassade haben hingegen kleine Fenster, sie wirken wie eine isolierte Schicht für die anderen Räume.

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Ein Upgrade für den Schirmständer

Im Sommer ein schattiges Plätzchen im Garten oder auf dem Balkon zu finden wird wesentlich einfacher, wenn man einen Sonnenschirm aufstellt. Und zu diesem gehört immer auch der Schirmständer, der erst für die nötige Standfestigkeit und Stabilität sorgt, damit der Schirm auch stärkerem Wind standhalten kann.

Schirmständer sind daher ausgesprochen zweckmäßig, was sich meist auch in ihrer Optik widerspiegelt. In aller Regel sind sie alles andere als hübsch. Das muss jedoch nicht sein, denn es gibt durchaus Möglichkeiten, einen tristen Schirmständer optisch aufzuwerten, ohne dass dabei die Zweckmäßigkeit verloren geht.

So wird der Schirmständer zum dekorativen Gestaltungselement

Wie wäre es etwa, wenn man Schirmständer und Blumenkübel miteinander vereint? Mehr als einen ausreichend großen Holzbottich braucht man dafür erst einmal nicht. Dieser wird mit Löchern für den Wasserabzug versehen und zu einem gewissen Maß mit Beton befüllt. Der Sonnenschirm findet seinen Halt in der Mitte des Bottichs mittels eines Rohrs. Auf den Beton kommt schließlich Erde und das Bepflanzen kann beginnen.

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Garten – der Ruhepol der Entspannung

In der freien Natur (Garten) ist es immer noch am schönsten!Blumen und Sträucher wachsen zu sehen und ihre Blüten zu betrachten, macht glücklich.Gemüse und Obst ernten ebenso. Im eigenen kleinen Reich, auf seinem eigenen Grundstück, erst recht. Seine Kreativität ausleben und danach die Seele baumeln lassen, das macht glücklich. Vor allem und besonders an der frischen Luft ist das der Fall. Kein Wunder also, dass Gärtnern wieder voll im Trend liegt.Das sind gute Gründe, sich dem noch vor kurzem als spießigg geltenden Hobby zuzuwenden.Beim Bepflanzen des Gartens mit Pflanzen für den täglichen Gebrauch, ist es egal, wie groß die heimische Grünfläche ist: selbst der kleinste Fleck lässt sich für dieses Hobby nutzen.

Nutzpflanzen für den Alltag

Blumen, Obst, Gemüse, Bäume – alles kann den eigenen Garten verschönern. Durch diese Nutzpflanzen sieht es dann nicht nur besonders gut aus, sondern trägt nebenbei auch einen Teil zur gesunden Ernährung bei.Ungewöhnliche Gefäße, wie etwa Zinntöpfe als Blumenvasen oder alte ausgediente besser als Pflanztröge für kleine Büsche, machen auch kleinste Beete zu einem wunderbaren Blickfang.

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Größeres Haus bauen, mieten oder kaufen? Teil 2/2

Zuerst gilt es in Erfahrung zu bringen, ob es besser ist sein zukünftiges Haus zu bauen oder zu kaufen. Hierzu ist eine Analyse wichtiger Punkte nie verkehrt. Dabei ist es gut, sich mit Papier und Stift ausgerüstet selbst einige Fragen zu beantworten und notwendige Berechnungen auszuführen. Nachfolgend einige Anhaltspunkte:

  • Wie wichtig sind bei meinem Eigenheim die Selbstverwirklichung von Architektur und Raumaufteilung?
  • Kann ich Begebenheiten beim Kauf einer Immobilie akzeptieren?
  • Kann ich mich auch mit historischer Bausubstanz anfreunden, sodass eventuell auch ein Altbau in Frage kommen könnte?
  • Eigentumswohnung, Reihenhaus, freistehendes Einfamilienhaus, welche Version favorisiere ich?
  • Ist ein Grundstück bereits vorhanden, oder wenn nicht, mit welchen Kosten muss ich hierfür rechnen?
  • Wie viel Eigenkapital habe ich für ein neues Haus bauen oder für einen Hauskauf zur Verfügung?
  • Welche eigenen Leistungen kann ich, voraussichtlich in das Bau- oder Sanierungsprojekt einbringen?
  • Kenne ich sämtliche infrage kommenden Fördermöglichkeiten und mit welcher Zuschüssen kann ich rechnen?
  • Sind alle Beteiligten durch eine entsprechende Versicherung abgesichert?
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Größeres Haus bauen, mieten oder kaufen? Teil 1/2

Diese Frage stellen sich öfter die gerne mehr haben möchten als nur eine Wohnung, bzw. die wegen Familiennachwuchs sich diese Frage stellen. Alle drei Möglichkeiten haben dabei ihre Vor- und Nachteile. Mieten dürfte hierbei wohl die einfachste Variante sein, man ist dabei unabhängig und kann jederzeit wieder umziehen, andererseits wird man sich nie Besitzer eines Eigenheimes nennen können. Ausnahme: Mietkauf! Diese Möglichkeit wird gerne von Personen genutzt, die über keine größeren Geldsummen verfügen können.

Ein Haus kaufen ist ebenfalls eine beliebte Art um zu einem Eigenheim zu kommen. Hier sollte das Objekt allerdings genau unter die Lupe genommen und mögliche Sanierungskosten in die Überlegungen mit aufgenommen werden. Sind die Gebäude schon älteren Jahrgangs, so müssen Heizanlage erneuert und Dach gedämmt werden. Auch sind dann oft die Fenster nicht mehr zeitgemäß und man verliert viel Wärmeenergie.

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