Der Sommer kommt, die Insekten auch

Insekten müssen sein, darüber sind sich wohl alle einig. Allerdings haben sie in Wohnungen nichts zu suchen, denn hier wirken sie nur störend und können so lange nerven, bis einem der Kragen platzt. Besonders Fliegen und Mücken gehören zu den Gesellen, die niemand braucht. Damit sie gleich vor der Wohnung nichts mehr zu lachen haben, gibt es nur einen Schutz und der heißt Fliegengitter.

Ein guter Insektenschutz braucht auch gar nicht teuer zu sein, hierbei kommt natürlich darauf an, ob es eine Fliegengitterfenster Maßanfertigung sein soll oder, ob eine Fliegengittertür auch allein montiert werden kann. Die Montage gestaltet sich als nicht so schwer, denn auch ein Hobby- Heimwerker bekommt den Aufbau einer Fliegengittertür oder eines Fliegenfensters in wenigen Stunden hin.

Selbstbausätze von dem Insektenschutz gibt es in fast jedem Baumarkt und natürlich auch im Internet. Ein Online Einkauf spart dabei noch einmal Geld und zudem ist dort auch die Auswahl um einiges größer.

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Terrasse verfugen – so wird es gemacht

Wird die Terrasse im Außenbereich neu angelegt, dann wird in der Regel auch neu gefliest werden und damit diese Fließen auch einen guten Sitz haben, muss dafür gesorgt werden, dass auch ordentlich verfugt wird. Dazu muss man kein Handwerker sein, etwas handwerkliches Geschick reicht dazu vollkommen aus.

Und die Terrasse ist im Nu verfugt und das Geld für den Handwerker gespart. Zuerst müssen aber alle notwendigen Materialien besorgt werden, damit die Arbeit zügig verrichtet werden kann.

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Fliegenschutz sollte im Fokus stehen

Eine Fliegengittertür kann in Form von einem Fliegenschutz Drehrahmen erworben werden. Er ist komfortabel und perfekt geeignet ist dieser Fliegenschutz für eine Balkon- oder Terrassentür. Der Fliegengitter hat sich nicht nur tausendfach bei Fenstern bewährt, sondern liegt in der Gunst der Konsumenten ganz weit vorn. Eine gute Alternative zu einem Fliegenschutz Drehrahmen, ist die Fliegengitter Pendeltür. Sie ist ebenfalls bequem zu bedienen, braucht jedoch Platz, da sie nach innen und außen schwingt. Perfekt ist eine Fliegengitter Pendeltür, wenn einmal keine Hand frei, weil etwas getragen wird.

Selbst für große Öffnungen gibt es das passende Fliegenschutz Produkt, das besteht dann aus einer Fliegengitter Schiebetür oder einer ganzen Fliegengitter Schiebeanlage. Ideal für Terrassentüren oder dem Wintergarten, sind die Anlagen einfach nur zur Seite zu schieben. Geachtet werden sollte bei jeder Fliegengittertür auf eine umlaufende Bürstendichtung, die auch bei einem Fliegenschutz Fenster im Fokus stehen sollte. Sie sorgt dafür, dass durch den eigentlichen Fliegengitter auch wirklich kein Insekt mehr in die Innenräume kommen kann.

Kellerschächte gleich mitbedenken

Wer dabei ist, seine Wohnung mit einem nachhaltigen Fliegenschutz zu versehen, sollte auch gleich an sie Kellerschächte denken, denn auch hier ist es für Insekten ein leichtes in Räume vorzudringen. Außerdem kann so verhindert werden, dass sich Laub und Schmutz darin sammelt. Eine Reinigung ist eine langwierige und mühevolle Arbeit und kann mit einem Fliegenschutz gut umgangen werden

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Der Kleingarten hat Geschichte

Ein kleiner Garten im Grünen, mit eigener Hütte, eigenen Gewächsen, in einer Kleingartenanlage gelegen, ist für viele pures Glück. Einige Kleingartenanlagen haben bereits ihr 100 jähriges Bestehen gefeiert. Sie wurden nach den Wirren des Ersten Weltkrieges auf dem Acker errichtet, gedacht als Unterkunft und Ernährungsmöglichkeit für die gestrandeten des Krieges.

Damals galten keine gesetzlichen Regelungen, jede Kommune hat für sich festgelegt, was die Kleingärtner dort machen durften und was nicht. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg, als wieder Wohnungsnot und Ernährungsknappheit herrschten, wurden die Kleingartenanlagen vielerorts ein Zuhause für die Menschen. Das ist zum Teil bis heute so. Obwohl das Bundeskleingartengesetz genau dies verbietet.

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Das sollte beim Sanieren alles gemacht werden

Jeder Besitzer eines Eigenheims weiß: Das Haus braucht Pflege, damit es in einem guten Zustand bleibt. Eine regelmäßige Renovierung ist genauso wichtig, wie eine Sanierung oder Modernisierung. Sollten einige meinen beides sei das Gleiche, ist das nicht richtig. Bei einer Renovierung geht es darum, Abnutzung zu erneuern. Eine Sanierung bedeutet, etwas zu erneuern, was nicht mehr dem Standard entspricht.

Zu den Renovierungsmaßnahmen gehört das Tapezieren und Streichen der Innenräume. Außerdem das Anstreichen der Fassade oder das Abschleifen von Holzfußböden. Auch wenn ein Haus noch so gepflegt wird, fallen nach einigen Jahren größere Wartungen an. Hierzu gehört eine Erneuerung der Fenster, die Neueindeckung des Daches oder der Heizung. Modernisieren lohnt immer, da das Haus im Wert steigt.

Eine gute Dämmung muss sein

Im Interesse eines jeden Hausbesitzers liegt eine gute Dämmung.

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Im Garten gibt es nicht nur Schädlinge – eine Übersicht über Nützlinge

In jedem naturnah geführten Garten findet sich eine Unmenge Getier. Die Tiere machen einen Garten erst zudem, was er ist: eine Oase für Mensch und Tier. Wobei der Gärtner immer beachten sollte, dass die Tiere hier leben, er ist stets nur Gast.

Gast in seinem eigenen Garten. Aus diesem Grunde sollte er sich dort auch als Gast benehmen. Beispielsweise nichts kaputt machen und die Bedürfnisse des Gastgebers achten. Das bedeutet auch, dass er naturnah wirtschaften muss, Schädlinge nur in Maßen und mit möglichst biologischen Mitteln schonend bekämpfen soll. Beispiel für die Möglichkeit des biologischen Gärtnerns sind die allseits so beliebten Blattläuse.

In manchen Jahren treten sie in solchen Massen auf, dass keine Pflanze gedeihen will. Egal ob es die schwarzen oder die grünen sind, sie saugen den Pflanzen den Saft weg. Normalerweise greift der unkundige Gartenfreund recht schnell zur Spritze und tötet die Tiere. Dabei gibt es gerade bei Blattläusen andere Methoden.

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Über Immobilien, Hofzäune und -tore

Das eigene Haus ist der Traum vieler Menschen, wenn nicht sogar aller Menschen. Ein Eigenes, wenn auch manchmal kleines Reich, indem Sie tun und lassen können, was Sie möchten, wann immer Sie es möchten, ohne jemand anderen um Erlaubnis fragen zu müssen. Ihr eigener Rückzugsort, in dem Sie sich nach der Arbeit, bequem in Ihren Lieblingssessel setzen und dabei einfach entspannen können. Jeder Mensch träumt von solch einem Ort, an dem er der Chef ist und wo alles nach seinen Wünschen und Vorlieben eingerichtet und der Tagesablauf vollkommen auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Ist das richtige Haus erst mal erbaut oder erworben worden, bei dem sowohl Optik, Quadratmeteranzahl und Grundriss etc. stimmen, ist bereits ein großer Schritt, in Richtung, privater Wohl fühl Oase, unternommen worden, wodurch nur noch einige Kleinigkeiten übrig bleiben, um das Gesamtbild zu perfektionieren. Dazu gehört beispielsweise ein schönes und sicheres Gartentor und/oder Hoftor, welches Sie vor Eindringlingen und vor unbefugten Personen schützt und ein Gartenzaun, welcher Sie vor neugierigen Blicken oder einfach vor Einbrechern, bewahren kann. In Verbindung damit schaffen Sie sich einen idealen Rückzugsort, in welchem Sie sich einfach gehen lassen können, im Wissen, dass Sie sicher vor unbefugten Personen sind.

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Insektenschutzgitter – klassisch und sicher

Die Sommermonate gehören zu den schönsten des Jahres und ein herrlich mediterranes Gefühl macht sich breit. Lediglich Plagegeister wie Fliegen und Mücken erschweren das Leben. Fliegengitter schaffen hier Abhilfe. Hummeln, Bienen und Mücken können jedem Hausbewohner den sonst so geliebten Sommer richtig vermiesen. Darum müssen Fliegengitter an die Fenster. Der Handel hat sich mittlerweile auf eine größer werdende Nachfrage eingestellt und bietet Schutz für alle erdenklichen Fenstergrößen und Terrassentüren.

Fliegengitter für Fenster

Wer es leid ist Insekten als Dauergäste zu beherbergen, für den bieten sich vielfältige und moderne Fliegengitter in unzähligen Varianten an. So schützen Fliegengitter Fenster sicher vor Mücken, Spinnen, Fliegen, Hummeln und Wespen. Frühjahr, Sommer und auch noch der Herbst können so ausgestattet wieder ausgiebig genossen werden.

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Ein Garten ist ein kleines Stückchen vom großen Ganzen

Eine zukunftsfähige Umgestaltung unserer Lebensräume, ihre integrative Gestaltung erfordert eine ethische Basis, einen Grundgedanken. Hierbei muss es zwangsläufig um Ökologie, Ökonomie und das soziale Wesen an sich gehen. Achtsamkeit im Umgang mit der Erde, von den Verfechtern dieser Ethik im Englischen auch „Earthcare“ genannt, ist auf den vorhersehenden und behutsamen Umgang mit den zur Verfügung gestellten Ressourcen ausgerichtet.

Stoff und Energiekreisläufe, deren Regenerationszyklen, sollen langfristig und bewusst mit in das beherrschende System integriert werden. Auch der achtsame Umgang mit menschlichen Lebewesen, im Englischen „Peoplecare“ genannt, die soziale Komponente der Geschichte also, wird im Problem von Verantwortung und Freiheit deutlich.

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Dachschrägen – nicht zwingend negativ

Die Zimmer mit einer Dachschräge sind für manche Menschen ein Ärgernis und andere lieben sie. Die Räume können ihren ganz eigenen Charme ausstrahlen, wenn man Dinge beachtet. Eine Regel für Räume mit einer Schräge ist, es sollten niemals große Möbel hineingestellt werden, dass macht den Raum nicht nur optisch kleiner, sondern er wirkt überladen. Hier ist das Motto. „Klein aber fein“. Statt großen, dunklen Möbeln wirken hier ein Tisch mit schlanken Beinen oder ein niedriges Bett ohne Kopfteil viel besser.

Richtige Beleuchtung schafft Größe

Dachräume haben dunkle Ecken, die nicht genutzt werden können. Das gilt, wenn der Raum ohne ein Dachfenster auskommen muss. Doch hier kann Abhilfe geschaffen werden, indem Einbau- und Deckenspots so gesetzt werden, dass sie diesen Teil des Zimmers gezielt ausleuchten. Auch ein vierer Deckenspot ist denkbar. Einfacher und günstiger kann ein Raum kaum aufgewertet werden.

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