Wie finanziere ich die Immobilie?

Welche Modelle stehen für die Regulierung bereit?

Die größte Investition im Leben stellt für für eine Vielzahl der Immobilienkauf dar. Potentielle Hauskäufer sollten sich bereits vorab Informationen über die absolute Finanzierung des Eigenheims einholen. Bei der Bank des Vertrauens oder bei der Verbraucherzentrale sollten die benötigten Informationen mit einem persönlichen und fachkundigen Ansprechpartner abgeklärt werden.

Zuerst ist die Ermittlung des zur Verfügung stehenden Budgets zu eruieren. Hierfür werden alle Lebenshaltungskosten inklusive finanzieller Rücklagen vom Monatseinkommen abgezogen. Die entstehende Differenz zeigt das Budget, die als Investition in die Traumimmobilie zur Verfügung steht. Eine finanzielle Reserve sollte bei einem Engpass oder einem Notfall, z.B. Arbeitslosigkeit oder Krankheit bereitstehen. Für dieses Szenario sollte im Regelfall eine Summer von drei bis fünf Monatsgehälter vorhanden sein. Potentielle Besitzer eines Eigenheims sollten wenigstens 20 oder sogar 30 Prozent Eigenkapital zur Kaufsumme beitragen.

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Warum sind Ziegel als Baustoff so beliebt?

Ziegelbauten die in Massivbauweise errichtet werden, sehen nicht nur toll aus, sie besitzen auch eine Menge an Vorteilen gegenüber Häusern die mit anderen Baustoffen errichtet werden. Ziegel ist und bleibt ein bewährter und vor allem natürlicher Baustoff, der über zahlreiche ausgezeichnete Eigenschaften verfügt. Manchmal ist zu hören, dass der Baustoff für Passivhäuser eher ungeeignet sei, doch eher das Gegenteil ist der Fall. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Passivhäuser in Ziegelbauweise errichtet, Nachteile traten bisher nicht auf.

Vorteile Baustoff Ziegel

Vor allem besitzen Ziegel eine außergewöhnlich hohe Wärmespeicher-Fähigkeit. Durch ihr Kammersystem weisen Ziegel eine hohe Wärmespeicher Fähigkeit auf. Das bewirkt, dass Wände aus Ziegel temperaturausgleichend wirken. Das bedeutet, dass es im Sommer relativ kühl und im Winter angenehm warm ist. Ziegelbauten sorgen für ein ausgeglichenes und natürliches Raumklima.

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Energie der Sonne im Alltag nutzen

Schon im 5. Jahrhundert vor Christus entwarf der altgriechische Mathematiker Sokrates ein primitives Solarhaus. Selbst Steinzeitmenschen auf Malta richteten ihre Tempel als Zeichen ihrer Sehnsucht nach Fruchtbarkeit und Natur, nach Sonne und Mond aus. Die Energiequelle Sonne wird bezüglich ihrer Umweltfreundlichkeit von keiner anderen Energieart übertroffen. Selbst wem eine Installation einer Solaranlage zu teuer ist, kann die Sonnenwärme schon mithilfe einfachster Baumaßnahmen nutzen.

Bauliche Nutzung von Sonnenenergie

Eine Grundvoraussetzung für die bauliche Nutzung der Sonnenenergie ist, dem Gebäudeaufbau dem Lauf der Sonne anzupassen. Hier ist es vorteilhaft, wenn die Wohnräume möglichst an einer breiten Südfront mit möglichst großen Wärmeschutzfenstern liegen. Einen sommerlichen Hitzeschutz erhält man durch überkragende Dächer, Kletterpflanzen und Markisen.
Die Kletterpflanzen dürfen nicht immergrün sein, weil sie dann im Winter keine Sonnenwärme durchlassen. Korridor, Abstellkammer und Badezimmer an der Nordfassade haben hingegen kleine Fenster, sie wirken wie eine isolierte Schicht für die anderen Räume.

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Größeres Haus bauen, mieten oder kaufen? Teil 2/2

Zuerst gilt es in Erfahrung zu bringen, ob es besser ist sein zukünftiges Haus zu bauen oder zu kaufen. Hierzu ist eine Analyse wichtiger Punkte nie verkehrt. Dabei ist es gut, sich mit Papier und Stift ausgerüstet selbst einige Fragen zu beantworten und notwendige Berechnungen auszuführen. Nachfolgend einige Anhaltspunkte:

  • Wie wichtig sind bei meinem Eigenheim die Selbstverwirklichung von Architektur und Raumaufteilung?
  • Kann ich Begebenheiten beim Kauf einer Immobilie akzeptieren?
  • Kann ich mich auch mit historischer Bausubstanz anfreunden, sodass eventuell auch ein Altbau in Frage kommen könnte?
  • Eigentumswohnung, Reihenhaus, freistehendes Einfamilienhaus, welche Version favorisiere ich?
  • Ist ein Grundstück bereits vorhanden, oder wenn nicht, mit welchen Kosten muss ich hierfür rechnen?
  • Wie viel Eigenkapital habe ich für ein neues Haus bauen oder für einen Hauskauf zur Verfügung?
  • Welche eigenen Leistungen kann ich, voraussichtlich in das Bau- oder Sanierungsprojekt einbringen?
  • Kenne ich sämtliche infrage kommenden Fördermöglichkeiten und mit welcher Zuschüssen kann ich rechnen?
  • Sind alle Beteiligten durch eine entsprechende Versicherung abgesichert?
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Größeres Haus bauen, mieten oder kaufen? Teil 1/2

Diese Frage stellen sich öfter die gerne mehr haben möchten als nur eine Wohnung, bzw. die wegen Familiennachwuchs sich diese Frage stellen. Alle drei Möglichkeiten haben dabei ihre Vor- und Nachteile. Mieten dürfte hierbei wohl die einfachste Variante sein, man ist dabei unabhängig und kann jederzeit wieder umziehen, andererseits wird man sich nie Besitzer eines Eigenheimes nennen können. Ausnahme: Mietkauf! Diese Möglichkeit wird gerne von Personen genutzt, die über keine größeren Geldsummen verfügen können.

Ein Haus kaufen ist ebenfalls eine beliebte Art um zu einem Eigenheim zu kommen. Hier sollte das Objekt allerdings genau unter die Lupe genommen und mögliche Sanierungskosten in die Überlegungen mit aufgenommen werden. Sind die Gebäude schon älteren Jahrgangs, so müssen Heizanlage erneuert und Dach gedämmt werden. Auch sind dann oft die Fenster nicht mehr zeitgemäß und man verliert viel Wärmeenergie.

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Was brauche ich zum Tapezieren?

Wer ein gutes Ergebnis beim Tapezieren erzielen möchte, kommt um einen vollständigen Satz Tapezierwerkzeug nicht herum. Doch keine Sorge, es handelt sich dabei um keine gewaltige Investition, zumal auch einige normale Haushaltsgegenstände dabei verwendet werden können. Die einzige größere Investition ist lediglich ein Handdampfgerät zum ablösen der alten Tapeten. Dies ist aber auch nur dann nötig, wenn man sich das anstrengende einweichen und abkratzen der Tapeten von Hand ersparen möchte. Zudem muss dieses Gerät auch nicht unbedingt gekauft werden, da die meisten Baumärkte auch einen recht günstigen Maschinenverleih anbieten.

Kleisterwerkzeug

Das wichtigsten Werkzeuge beim Tapezieren sind die Kleistergeräte. Dazu benötigt man eine Deckenbürste und einen etwa zehn Zentimeter breiten Pinsel um auch die Ecken der Wandfläche einkleistern zu können. Für das anrühren des Kleisterst verwendet man am besten einen alten Putzeimer. Möchte man den Eimer später wieder verwenden, kann man diesen mit einer Abfalltüte auslegen. Somit fällt das reinigen nach getaner Arbeit gänzlich weg. Des weiteren wird zum glätten der Tapetenbahnen eine Tapezierbürste und ein Tapetenroller benötigt. Mit letzterem entfernt man aufkommende Blasen unter der Tapete.

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Was tun gegen Schimmel?

Wer ein Haus und einen Garten sein eigen nennt hat nicht nur Freude daran. Ab und an gibt es sicher auch Probleme, die es zu lösen gilt. Eines dieser Ärgernisse ist, wenn es zu Schimmelbildung kommt. Die Pilze schaden nämlich nicht nur der Ästhetik, sondern können auch die Gesundheit stark beeinträchtigen. Um einen Befall zu bewerten, sollte immer ein Gutachter hinzugezogen werden, dieser weiß auch, was am besten zu tun ist. Wichtig ist, wenn Kopfschmerzen, Schwindel, Hautreizungen oder Nasenbluten vorliegen, ist es höchste Zeit etwas zu unternehmen.

Kleinere Probleme selbst lösen

Das geht zum Beispiel, wenn eine Fußbodenheizung nicht mehr richtig wärmt. Hier ist es nicht nötig gleich den Handwerker zu rufen, denn meist reicht schon ein Durchspülen der Leitungen und so erspart man sich eine hohe Rechnung.

Viel Geld werfen manche zum Fenster hinaus wegen undichter Fenster. Natürlich kann man ein altes Fenster nicht mit einem neuen vergleichen, doch es gibt Möglichkeiten, die nicht gleich eine große Investition nötig machen. So kann man schnell poröse Dichtungen mit Schaumgummibändern oder Silikon ausbessern. Beides gibt es in einem Baumarkt. Auch so können schon eine Menge Heizkosten gespart werden.

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Bauen mit Holz

Holz ist ein sehr beliebter und vielseitiger Baustoff. Bei der Konstruktion eines ökologischen Hauses den Baustoff Holz zu verwenden heißt regenerativ zu bauen. Der Rohstoff wächst immer wieder noch, was die Beeinflussung des Ökosystems gering belastet. Praktisch baut man sich Wände aus gespeicherter Sonnenenergie. Voraussetzung für ein nachhaltig gesundes Raumklima ist der Verzicht auf klinischen Holzschutz, das ist vor allem bei Innenräumen der Fall.

Offenporiges unbehandeltes Holz besitzt keimtötende Eigenschaften. Einheimische Hölzer haben die stärkste keimtötende Wirkung und sollten deshalb für Schränke, Böden, Decken und Wände
verwendet werden.

Holz nimmt die Feuchtigkeit der Raumluft auf, speichert diese und gibt sie langsam wieder ab. Diese Eigenschaft sorgt für ein ausgeglichenes Innenraumklima. Außerdem werden Holzhäusern die mit Abstand geringsten radioaktiven Belastungen gemessen. Für den Innenausbau sind Kernbretter mit stehenden Jahresringen geeignet, da diese am wenigsten Schwundverhalten zeigen. Die beste Schlagzeit des Holzes ist der Winter, wenn es nicht im Saft steht. Dies ist Voraussetzung für minimales Schwundverhalten und wird erfolgreich Pilzbefall entgegen.

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Das erste Eigenheim

Wenn das Elternhaus verlassen und die erste eigene Wohnung bezogen wird, beginnt ein neuer Lebensabschnitt, der mit viel Freude, aber auch Aufregung verbunden ist. Vor dem Umzug steht jedoch erst einmal die Wohnungssuche und bei dieser machen gerade diejenigen gerne Fehler, die sich zum ersten Mal nach einer eigenen Wohnung umsehen.

Wer weiß was er will, findet schneller

Zunächst einmal muss man sich klar machen, ob man alleine in die Wohnung einziehen möchte, oder ob sich doch eher eine WG anbietet. Danach richtet sich letztlich die Größe der Wohnung. Wer eine Wohngemeinschaft bevorzugt, sollte wissen, ob er bereits Mitbewohner im Freundeskreis hat, oder sich auf die Suche nach fremden Menschen begibt, die mit ihm die Wohnung teilen möchten. Nicht jeder ist für eine WG gemacht, hier sollte man ehrlich zu sich selbst sein und sich überlegen, ob man bereit ist, Küche, Bad und Wohnzimmer mit, eventuell sogar fremden, anderen Personen zu teilen. Feste Putzpläne und andere WG-Regeln können das Zusammenleben erleichtern.

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Welche Rolle spielen Fenster beim Energie sparen?

Wer beim Bau seiner vier Wände effektiv Heizenergie und Elektrizität haushalten möchte, hat heutzutage mehrere verschiedenartige Gelegenheiten. Die Wärmepumpe im Keller oder Solarpaneele
auf dem Ziegeldach gehören zu den traditionellen Methoden. Eine zusätzliche Gegebenheit arbeitet mit der angemessenen Lüftung der vier Wände, sodass in den warmen Monaten in keinster Weise sonstige Kühlmöglichkeit und in der Winterzeit keinesfalls konventionelle Heizungsanlage benötigt wird.

Kommt ein perfekter Wärmedämmschutz der Fenster und der kompletten Fassade sowie des Ziegeldaches, des Fundaments und des Souterrains dazu, handelt es sich um ein Passivhaus. Selbige Bauweise ermöglicht es, aus passiven Quellen genügend Wärmeenergie zu beziehen. Dort spielen bspw. die angebrachten Kunststofffenster eine wichtige Rolle, empfehlenswert ist hierbei die Marke „Schüco Fenster“ welche preiswerte und qualitative Energiesparfenster herstellt.

Energieeffizienz in einem Niedrigenergiehaus

Damit ein Kunststofffenster für ein Passivhaus angemessen ist, muss es einen guten Ug-Wert haben. Der U-Wert bezeichnet die Stufe des Wärmeverlustes und der g-Wert, das Level der erreichbaren solaren Wärmegewinnung.

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